INFORMATIONEN ZUR ILEK LEADER REGION ZENTRALE OBERLAUSITZ

Guckt mal rein…, es lohnt sich auf jeden Fall. Mit dabei ist auch die Alte Kirchschule in Oppach, Gartenstraße 2, die Familie Jannasch mit Hilfe von LEADER-Fördermitteln liebevoll und fachgerecht sanierte. Besichtigungen sind von 10:00 bis 16:00 Uhr möglich. Tipps zu denkmalgerechter Ausführung und zum Bauen mit natürlichen Baustoffen gibt es vom Baugeschäft Jannasch. Im Obergeschoss kann zudem eine kleine Galerie mit Gemälden des Neugersdorfer Malers Norbert Hofer (1922-2020) besichtigt werden.  Kaffee und Kuchen werden gereicht und Herzhaftes vom Grill.

Weitere Programminfos gibt es hier

Auch in diesem Jahr kann der Verein Zentrale Oberlausitz wieder kurzfristig kleine Projekte (von 625 Euro bis 20.000 Euro Kosten) mit Fördermitteln unterstützen, wie z. B. 2022 den Oppacher Narrenbund. Bewerben kann man sich dafür bis 31.05.24. Alle weiteren Informationen und das Antragsformular finden Sie hier. Schöne Ideen aus Sachsen lassen sich dazu auch in dieser Broschüre nachlesen.

…. für die ersten Projekte, wie hier im Cunewalder Ortsteil Schönberg. Das leerstehende Umgebindehaus am Ortseingang aus Richtung Pielitz wird denkmalgerecht mit Hilfe von Fördermitteln saniert und für Wohnen wieder flott gemacht.

Endspurt auf der Baustelle des ehemaligen Kantorats an der Pfarrkirche in Neusalza-Spremberg, denn am Sonnabend, den 27. April, lädt der Vorstand des Kirchspiels „Oberes Spreetal“ von 11 bis 15 Uhr zur Besichtigung des neuen Verwaltungssitzes ein. Das leerstehende, denkmalgeschützte Gebäude wurde mit Unterstützung von LEADER-Fördermitteln umgenutzt und modernisiert. Es steht seit März dieses Jahres den Verwaltungsmitarbeitern des Kirchspiels mit den Kirchgemeinden Beiersdorf, Ebersbach, Eibau-Walddorf, Lawalde, Neugersdorf, Neusalza-Spremberg, Oppach, Schönbach-Dürrhennersdorf und Taubenheim zu Verfügung.

Für die Jüngsten modernisierte und erweiterte die Stadt Neusalza-Spremberg mit Hilfe von LEADER-Fördermitteln das Spatzennest im Ortsteil Friedersdorf. Dadurch konnten auch zusätzliche Integrationsplätze geschaffen werden. Berücksichtigt wurde dabei die Oberlausitzer Holzbautradition.

Abgeschlossen wurde vor kurzem die Sanierung des Mühlteichs am Schönbacher Wasser. Fördermittel halfen dabei. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn kann nun der Schwan, wie gewohnt, seine Runden drehen, zur Freude der Schönbacher und ihrer Gäste.

Die Kirchgemeinde Lawalde konnte mit Unterstützung von LEADER-Fördermitteln ihren historischen Uhrenschatz am freistehenden Torglockenturm restaurieren. Dieser wurde 1698 errichtet und ist der Einzige seiner Art in der Oberlausitz. Die drei Bronzeglocken werden nach wie vor per Hand geläutet.

Bis zum 13. Mai 2024 können interessierte Bürger, Unternehmen, Vereine und Kommunen wieder ihre Projekte einreichen und sich für eine Förderung bewerben. Die Antragsformulare und weitere Unterlagen finden Sie unter  Fördermittel – Aktueller LEADER-Aufruf .

Bei Fragen steht Ihnen das Regionalmanagement telefonisch unter 03585-21 98 580 gern zur Vefügung.

Im Beisein von Vertretern der zuständigen Landratsämter Görlitz und Bautzen wählte das Entscheidungsgremium des Vereins Ländliche Entwicklung Zentrale Oberlausitz e.V. in seiner Sitzung am 11. Dezember von den eingereichten 22 Anträgen 12 Projekte aufgrund ihrer besonderen Wertigkeit für eine Unterstützung durch Fördermittel aus. (Auswahlliste hier einsehbar) Diese werden in den Gemeinden Lawalde, Cunewalde, Neusalza-Spremberg und Löbau umgesetzt. Wir wünschen allen Vorhaben gutes Gelingen.

 

Am Montag, den 11. Dezember, 16.30 Uhr findet die jährliche Mitgliederversammlung des Vereins Ländliche Entwicklung Zentrale Oberlausitz e.V. im Gutshof Dürrhennersdorf statt. Daran schließt sich die Sitzung des Entscheidungsgremiums des Vereins an, um Projekte für eine Unterstützung mit Fördermitteln auszuwählen. Zur Projekteinreichung hatte der Verein in den Amtsblättern der Mitgliedsgemeinden und auf dieser Webseite aufgerufen und ein Budget von 700.000 Euro bereitgestellt. 22 Anträge von Gewerbetreibenden, Privatpersonen, Vereinen, Kommunen und Kirchgemeinden gingen dazu fristgemäß ein.