Neusalza-Spremberg, eingebettet in das Oberlausitzer Berg- und Hügelland, erstreckt sie sich in einer etwa 2,5 km langen Tallage zu beiden Seiten der jungen Spree. Im südöstlichen Teil des Landschaftsschutzgebietes "Oberlausitzer Bergland" gelegen, bildet die Staatsgrenze zu Tschechien gleichzeitig die südliche Ortsgrenze. Die Stadt besteht aus dem 1242 gegründeten Dorf Spremberg und der 1670 durch Friedrich v. Salza neu gegründete Stadt "Neu-Salza". Noch heute trägt das Stadtwappen die silberne Lilie derer von Salza auf rotem Grund. 1920 kam es zur Vereinigung der beiden Orte. Seitdem trägt die Stadt den Namen "Neusalza-Spremberg". Typisch für die Oberlausitz sind die Umgebindehäuser. Eines der ältesten Umgebindehäuser in der Oberlausitz ist das "Reiterhaus", Baudenkmal und Heimatmuseum in Neusalza-Spremberg. 2008 erfolgte der Zusammenschluss mit Friedersdorf.